Lieb-Hof Gilching / Weßling

Regional & Frisch

Lieb-Hof in Gilching - Weßling
Eier von freilaufenden Hühnern
Lammfleisch - Offenstall mit Freilauf (Strohhaltung)
Eierautomat
frische hausgemachte Eiernudeln
Nudeln - Eiernudeln im 24h Automat
Lammfleisch im 24h Automat
Kartoffeln - regionaler Anbau
Suppenhühner
Direkt vom Bauern / Bauernhof

Produkte

Der Lieb-Hof steht seit 4 Generationen für regionale Landwirtschaft mit großer Achtung vor Tier und Natur.

Regional & Liebevoll

Aktuelles

Verkauf

24h Verkauf:
Lieb-Hof Regiomat
Alter "Grisly-Bär"
Weichselbaum 34
82234 Weßling
Regiomat

Familie Lieb

Seit 1923 existiert der Familienbetrieb

Lieb-Hof seit 1923
Eier

Eier

  • freilaufende Hühner
  • regionales Futter,
    teilweise aus eigener Herstellung
  • Sojabohnen aus Bayern
  • braune Eier
Eiernudeln

Eiernudeln

  • frische hausgemachte Eiernudeln
  • Bandnudeln & Spaghetti
  • bunte Nudeln
  • Herstellung aus größtenteils hauseigenen Zutaten
Lammfleisch

Lammfleisch

  • Merino Landschafe mit bester Fleischqualität
  • Offenstall mit Freilauf (Strohhaltung)
  • bei schönem Wetter auf saftigen Wiesen
  • ausschließlich hofeigenes Futter (Hafer, Graskops, Heu)

Bestellung

  • Bestellung bis spätestens Montag
  • Abholung Samstag ab 15 Uhr (08153 9061817)

Preise

  • 14€/kg
    1/2 Lamm (9-10kg)
    1 Lamm (circa 20 kg)
  • küchenfertig zerlegt (plus 10€)
  • vakuumiert und beschriftet (plus 10€)
Kartoffeln

Kartoffeln

  • regionaler Anbau
  • mehlig "Lady Amarell"
  • festkochend "Glorietta"
  • Kleine Mengen im Regiomat zu kaufen,
    größere Mengen ab Hof in Weichselbaum 11
    erhältlich
Weichselbaum 34 - 82234 Weßling

Anfahrt

Anfahrt Lieb-Hof Anfahrt Regiomat 24h Automat
Erlebnis-Hof

Erlebnis Bauernhof

Der Stall als Klassenzimmer

Im Zuge des Programms „Erlebnis Bauernhof“ besuchte die Klasse 2d der Germeringer Kleinfeldschule nun den Liebhof in Weichselbaum. Der idyllisch zwischen Gilching und Weßling gelegene landwirtschaftliche Betrieb bietet alles, was sich ein Kinderherz wünscht: Hasen, Schafe, Schweine, Kühe, Pferde und Geflügel. Die Eier der Hühner konnte man sich frisch gelegt direkt vom Förderband in einen bereitgestellten Eierkarton packen.

Der Morgen begann aber erst einmal mit einer Führung über den Hof und ausführlichem Kennenlernen der genannten Tiere mitsamt ihren Eigenheiten und ihren Ernährungsgewohnheiten. Auch über das Futter wurde viel vermittelt und der aufmerksame Zuhörer erkannte sofort, dass hier alles von den eigenen Wiesen verarbeitet und verfüttert wird.

Selbst der nicht zu Wolle verarbeitbare Teil der Schafschur wird zu etwas Nützlichem: Schafwolldünger. Davon bekamen die Schülerinnen Schüler dann auch gleich etwas eingepackt, mitsamt der Anleitung zur Verwendung bei Blumen und Nutzpflanzen. Natürlich war auch Zeit, die Tiere ausführlich zu streicheln.

Vom „Rind zum Steak“ und „vom Huhn zum Ei“ waren die Ausbildungsthemen bei diesem Erlebnistag mit praktischem Lernen vor Ort. Aber auch kreatives Basteln fand im Workshop noch Platz. Die Schülerinnen und Schüler durften mit der Wolle aus eigener Schafschur filzen und Mobile herstellen. Während die Kinder in den Strohballen tobten machte die Jungbäuerin Kathi Lieb für alle ein stärkendes Mittagessen mit den Kartoffeln aus der Region und den allseits beliebten Wiener Würstchen. Dies wurde auch dankbar angenommen bevor man sich dann glückselig und voller neuer Eindrücke auf den Rückweg machte.

Frau Schorsch, Grundschule Germering

Waltraud

Waltraud Lieb

  • Oma Waltraud kümmert sich liebevoll um die Lämmer auf dem Hof
  • versorgt sie mit Milch und Nuckelflasche
Gerhard

Gerhard Lieb

  • am liebsten lässt Opa Gerhard die Schafe auf die Weide
  • hilft tatkräftig bei der Stallarbeit mit
Kathi

Kathi Lieb

  • liebt die Tiere auf dem Hof
  • Kathi achtet sehr darauf, dass sich alle Tiere wohlfühlen und gut versorgt sind
  • außerdem kümmert sie sich um die Blumen
  • am Wichtigsten ist ihr die Familie
Maxi

Maxi Lieb

  • Maxi ist für die Ernte und das Mähen des Heus verantwortlich
  • eine nachhaltige Pflege der Artenvielfalt ist bei ihm besonders wichtig
  • das Füttern der Tiere sieht der junge Landwirt als Entspannung an